„Ethik
ist die Wissenschaft vom Sittlichen, d.h. vom sittlichen Wollen und Handeln (Seneca), fragt nach dem Wesen und dem Werte der Sittlichkeitstatsachen, deren Entwicklung genetisch verfolgt wird.
Aus dem ethischen Befund gewinnt die Ethik allgemeine Normen und fragt nach der Herkunft:
Ich halte mich in der Balance der vielfältigen Aspekte und bin mit Paulsen der Auffassung:
´Es hat die Ethik auf Grund der Erkenntnis der menschlichen Natur überhaupt, besonders auch der geistigen und socialen Seite dieser Natur, Anleitung zu geben, die Aufgaben des Lebens überhaupt so zu lösen, dass dasselbe die reichste, schönste, vollkommenste Entfaltung erreicht`. Sie sei eine Theorie der Lebenskunst."
Mit diesen Worten eröffnete Dirk Fiedler die konstituierende Sitzung des Ausschuss für Berufsordnung am 13.01.2003.
Auf der Delegiertenversammlung im September 2006 wurden nach der Neuwahl der Kammerdelegierten für die zweite Wahlperiode die Ausschüsse der Psychotherapeutenkammer neu besetzt. Durch die Wiederwahl des Ausschussvorsitzenden Dirk Fiedler (PP in Offenbach) und weiterer zwei bisheriger Ausschussmitglieder, des stellvertretenden Vorsitzenden Stephan Stanko (PP in Frankfurt) und von Stephan Jürgens-Jahnert (als KJP-Vertreter, PP und KJP in Wetter), war eine Kontinuität der Arbeit angebahnt; durch die Erhöhung der Mitgliederzahl des Ausschusses auf sechs und die Neuwahl dreier weiblicher Ausschussmitglieder gewann der Ausschuss durch weibliche Kompetenz (bisher waren die Männer unter sich), durch die Perspektive aus der Sicht angestellter PP wie auch an Breite der vertretenen Verbände. Als weitere Mitglieder gehören dem Ausschuss Margitta Braun (PP in Schwalmstadt), Klara Kilber-Brüssow (angestellt und niedergelassene PP in Frankfurt) und Dr. Cornelia Pickl (angestellt und niedergelassene PP in Griesheim) an.
Dirk Fiedlerfür den Ausschuss